Zeitblatt Verlag

DER ZEITBLATT VERLAG 


Unser Autoren und Bücher

Das eigene Buch, ein langer Weg von der Idee bis hin zur Veröffentlichung. Jeder kann diesen Weg schaffen. Sie haben Fragen wie: Welcher Weg zur Publikation ist für mich der richtige? Wie ist der Ablauf, wenn ich ein Buch veröffentliche? Eine intakte Kommunikation zwischen unseren neuen Autoren ist die Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg auf dem Buchmarkt. Konstruktive Antworten und Impulse fürs Schreiben erhalten Autoren beim ZeitBlatt Verlag.

Wir beraten Sie gerne


Ingo Friedrich

 Die Puhdys - Das Buch


Ingo Friedrich wurde am 8.8.1966 in Berlin-Friedrichshain geboren, kurz danach zog die Familie nach Thüringen, ab der 5.Schulklasse (1977) wieder nach Berlin. Als „Dorfkind“ in der Großstadt Freunde zu finden war nicht leicht, weswegen Friedrich sich lieber in die Welt der Musik flüchtete. Anfangs vor allem international, aber 1981 änderte sich alles. Nach der Jugendweihe tauschte er das zum Anlass geschenkt bekommene Geld gegen seinen ersten Kassettenrecorder und borgte sich zum überspielen von seinem Onkel ein paar LP´s. Darunter zwei Stück von den Puhdys. Ihre Texte, aber auch die Musik faszinierten ihn, so dass er sich in kürzester Zeit alle bis dahin erschienenen Platten kaufte. 1994 lernte Friedrich auf dem Alexanderplatz in Berlin bei einer der letzten Veranstaltungen des „SoliBasars der Journalisten“ Uwe Beyer kennen. Er kannte damals schon viele Musiker und andere in der Musikbranche. 1999 veröffentlichte er die Puhdys-Biografie „30 Jahre Puhdys“ . Ingo Friedrich unterstütze diese Buchveröffentlichung und sein Name stand im Vorwort der Publikation. Befreundet sind beide bis heute. 2009 lernte Friedrich im Netz durch eine Fan-Seite viele Gleichgesinnte kennen, wurde sofort gut aufgenommen und als „Das Buch“ bekannt. 2011 gründete er mit einem anderen Fan den Fanclub „Das Buch“ und dieser wurde, auch durch Fürsprache Uwe Beyers, vom Puhdys-Management als einziger offizieller Puhdys-Fanclub anerkannt. 2011 entstand die RBB Doku: „Treue, Spaß und Leidenschaft – Fans in Berlin“, im Jahr 2015 war Ingo Friedrich Teil einer weiteren Doku, diesmal für den MDR.


Ariane Rykov 

 "80" Jahre Romy, Rosemarie Sissi Romy, Romys Bühne, Autographien Romy Schneider, Immenhof 


Ariane Rykov veröffentlichte zwei Buchpublikationen über Romy Schneider.
Ihre Bücher erarbeitete Sie gemeinsam mit dem ehemaligen Leiter des Romy Schneider Archiv zu Hamburg. Dieter Schleifenbaum der Leiter des Archivs führte eine Medienfirma und erarbeitete die Designs der Bücher. Diese Arbeit begleitete Ariane Rykov als Autorin komplett was ihr die Möglichkeit gab an dem kompletten Entstehungsprozess eines Buches teilzuhaben. Ihr wurden sämtliche Aspekte des Entstehungsprozesses vermittelt. Ihre Leidenschaft für Bücher war bereits vor dieser Zeit vorhanden – die direkte Auseinandersetzung mit der Erarbeitung beflügelte sie dazu eines Tages selbst in dieser Sparte tätig zu werden. „Es ist für mich die absolute Erfüllung meine eigenen Bücher schreiben zu dürfen und diese selbst zu veröffentlichen. Als Autorin wünscht man sich einen Verlag der intensiv auf seine Autoren eingeht. Dieses Gefühl gab mir bisher kein Verlag – das was ich mir von einem Verlag erwartete und wo ich überzeugt bin, das auch andere Autoren dies erwarten – möchte ich in die Verlagsarbeit des ZeitBlatt Verlags investieren. Mit meinen Erfahrungen möchte ich anderen Autoren beratend zur Seite stehen und natürlich selbst weiterhin als Autorin tätig sein.


Romy Magazin Teil 1

Die Welt hielt 1982 den Atem an, als bekannt wurde, das Romy Schneider starb. Leise hatte sie ein lautes Leben verlassen. Romy Schneider selbst beschrieb ihren Wunsch, ihre Denkweise über dieses Leben mit den Worten „Besser kurz und schön als lang und in Maßen“. „Das Maß“ – in ihrem Leben hatte sie wahrscheinlich nie gefunden. Als Autorin des Buches Bühne des Lebens und als Inhaberin des Romy Schneider Archiv ist es meine persönliche Meinung – dass es das Mittelmaß- zwischen den Dingen in Romy Schneiders Lebens nie etablierte. Romy Schneider als Schauspielerin, Weltstar und Frau – betrachte ich als ein Leben, geführt permanent am Limit. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt.

Sehen sie unveröffentlichte Fotos von Romy Schneider.
Lesen Sie aus Ihren Briefen, erfahren Sie was sie dachte und fühlte - was sie bewegte.

Romy Magazin Teil 2

Die Welt hielt 1982 den Atem an, als bekannt wurde, das Romy Schneider starb. Leise hatte sie ein lautes Leben verlassen. Romy Schneider selbst beschrieb ihren Wunsch, ihre Denkweise über dieses Leben mit den Worten „Besser kurz und schön als lang und in Maßen“. „Das Maß“ – in ihrem Leben hatte sie wahrscheinlich nie gefunden. Als Autorin des Buches Bühne des Lebens und als Inhaberin des Romy Schneider Archiv ist es meine persönliche Meinung – dass es das Mittelmaß- zwischen den Dingen in Romy Schneiders Lebens nie etablierte. Romy Schneider als Schauspielerin, Weltstar und Frau – betrachte ich als ein Leben, geführt permanent am Limit. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt.

Sehen sie unveröffentlichte Fotos von Romy Schneider.
Lesen Sie aus Ihren Briefen, erfahren Sie was sie dachte und fühlte - was sie bewegte.

Romy Magazin Teil 3

Romy wie sie wirklich war Ihre selbst geschriebenen Gedichte, die in dem vorliegenden Werk erstmals publiziert wurden geben Aufschluss über den Menschen, vor der Kamera und fern ab der Öffentlichkeit. Das Mädchen Rosemarie, die Frau Romy Schneider. Wer war Romy Schneider? Was bewegte Romy Schneider? Wer ist diese Frau die auch heute noch ein Million Publikum begeistert? Das Magazin zeigt unveröffentlichte Briefe von Romy Schneider, unveröffentlichte Fotografien, Auszüge aus dem Drehbuch zu Sissi - die Stasi Akte von Romy Schneider. Ihre Geschichte mit allen Hintergründen zu der von ihr selbst gegründeten Partei. Für einen jeden Sammler und Fan ein Muss. Der Erlöss der Magazine von ROMYS BÜHNE fließt zu 50% in den Aufbau, bzw. die Gründung des 1. weltweit, einzigartigem ROMY SCHNEIDER Museum in einem Schloss in der Nähe von Berlin !


Autographien

Die Broschüre „Romy Schneider Autogramme - echt oder nicht echt" zeigt seltene und einzigartige Dokumente. Kleine Schätze für den echten Fan und Sammler.

Nicht nur alltägliche Autogramme, sondern seltene Sammlerstücke. Einmalige Widmungen auf Fotos und Postkarten. Unikate.

Beispiele in Original und Fälschung sind eine große Hilfe bei der „Echtheitsbestimmung" von Romy Schneider Autogrammen.

Besondere Raritäten sind handgeschriebene Briefe, Anmerkungen und Notizen von Romy Schneider, denn diese waren niemals der Öffentlichkeit zugänglich, sondern immer nur für eine Person bestimmt. Hier erkennt man die unverfälschte, die echte Handschrift von Romy.

Immenhof

Der Mythos Immenhof, er lebt weiter.
Doch was wäre ein Mythos ohne jene Personen, die es sich zur Aufgabe machen, dass Andenken zu pflegen?
Drei Jahrzehnte später betrachtete ein junger Mann die Immenhof Filme im Fernsehen. Mario Würz verliebt sich in den Immenhof und zieht Ende der Achtzigerjahre nach Malente. Er kontaktiert den damaligen Besitzer des Immenhofs, besucht die Originalschauplätze, spricht mit den Anwohnern von Malente und organisiert über die Auskunft der Telekom die Telefonnummern der mitwirkenden Schauspieler. Frei nach dem Motto: „Man kann alles machen, man muss es nur tun“ - gründete Mario Würz ein Museum sowie einen Immenhof Verein. In Kooperation mit Mario Würz ist das Sondermagazin zu Immenhof entstanden.